The Voice of Germany – Eine gefeierte Castingshow, die trotz hoher Qualität gegen DSDS keine Chance hat!

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Großartige Künstler, ein gutes Presseecho und zufriedene Zuschauer – Dennoch sinken die Quoten – Ein Erklärungsversuch!

Mit “The Voice of Germany” starteten ProSieben und Sat.1 eine weitere Musik-Castingshow, die aber alles in den Schatten stellen sollte, was wir als Zuschauer bisher gesehen haben.

Heute wissen wir: Sie haben den Mund nicht zu voll genommen, denn “The Voice of Germany” zeigt uns Künstler, die diese Bezeichnung auch verdienen – Aber reicht es ein guter Künstler zu sein, um am Ende auch Erfolg zu haben?

Der Vorteil von “The Voice of Germany” ist eigentlich der große Nachteil, auch wenn es sich vollkommen bescheuert anhört. Die Musik ist zwar der Hammer, aber die Quoten fallen dennoch. Das liegt daran, dass viele Zuschauer nicht an den Künstlern oder der Qualität Interesse haben, sondern an den Emotionen, an den verschiedenen Typen, die zum Teil etwas verrückt erscheinen oder natürlich an Trauergeschichten, wie wir sie von DSDS kennen.

Ein Beispiel: Wer bekam zuletzt Standing Ovations und wurde gefeiert wie kein anderer? Es war natürlich Percival, der ohne Frage ein toller Sänger ist, aber eben auch durch sein Auftreten polarisiert und sich so für die Zuschauer interessant macht. Eigentlich können alle anderen aufgeben und die Heimreise antreten, weil er eben der Kandidat ist, der auffällt und von dem die Menschen begeistert sind.

Bei DSDS ist es ähnlich, nur das die Kandidaten dort größtenteils nicht singen können. Die Quoten sind dennoch gut und heute Abend sicherlich auch besser als bei “The Voice of Germany” was daran liegt, dass die meisten Zuschauer bunte Vögel sehen wollen bzw. Leute, die man sonst nirgends sieht, die polarisieren und sich von anderen abheben.

Wieso hat Pietro Lombardi die letzte DSDS-Staffel gewonnen? Weil die kleinen Mädchen ihn süß fanden, aber nicht weil er gut singen kann. Am Ende bringen Oberflächlichkeiten Quote und nicht die Qualität – DSDS ist das beste Beispiel dafür. Ein Percival bei “The Voice of Germany” hat diese Qualität, gewinnt aber sicherlich nicht nur deshalb weil er gut singen kann, sondern weil er sich von den anderen Kandidaten abhebt.

Die Quoten fallen, da viele Zuschauer nicht an der Musik interessiert sind, zumindest ist es bei den jüngeren Zuschauern so, denn die wollen eben Typen sehen und von daher passt zu diesen eher “DSDS” , was eigentlich schon schlimm genug ist.

Vor knapp zwei Jahren habe ich Edita Abdieski nach dem ersten kleinen Ausschnitt im Werbespot zu  “X-Factor” bereits als Siegerin gesehen – Wie kam es? Edita hat gewonnen, nicht nur weil sie eine gigantische Stimme hat, sondern weil sie speziell war und das macht eben interessant.

Die Nachhaltigkeit eines Erfolges sehe ich auch bei dem Gewinner von “The Voice of Germany” nicht. Lässt man den Sieger fallen, wenn er nicht mehr zieht, dann wird er alleine nicht mehr auf die Beine kommen. Wenn der Hype weg ist und man keine professionelle Unterstützung bekommt, dann kann man so gut singen wie man will, aber Erfolg wird man eben nicht mehr haben.

Als ProSiebenSat.1 würde ich zwar einen Gewinner für “The Voice of Germany” wählen lassen, am Ende aber mit allen Top-Sängern auf große Tour gehen, denn durch diese Vielzahl von Künstlern kann man tolle Konzerte veranstalten, die dann auch von echten Musikliebhabern besucht werden.

Es ist eigentlich schade – Aber ohne Hype geht leider heutzutage nichts mehr, egal wie gut man singt. Ich brauche da nur auf eine Edita schauen, die mich umgehauen hat und die als Siegerin von X-Factor fast schon vergessen ist.

Geschrieben von Florian Hellmuth

Die schönste Nachricht des Tages – Gaby Köster ist zurück!

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Ganz nebenbei habe ich in den vergangenen Jahren die Blog-Einträge von vielen besorgten Fans von Gaby Göster gelesen. Man wusste, dass sie krank war, aber nicht unbedingt wie krank.

Es gab viele Gerüchte darum, ob sie überhaupt noch am Leben sei. Wie heute bekannt wurde, geht es ihr wieder besser und sie wird demnächst sogar ein Buch veröffentlichen.

Lob möchte ich hier auch einmal an ihr Management & Co ausrichten. Es ist sicherlich kein leichter Job den Namen Gaby Köster in diesen Jahren so sehr abzuschatten, keine Infos herauszubringen und ihr damit die Zeit und die Ruhe zu geben, um wieder gesund zu werden.

Ich bin froh, dass sich die vielen Gerüchten nicht bestätigt haben und Gaby Köster bereits an ihrem Comeback arbeitet. Das zeigt, dass sie weiterhin stark ist und ihr Leben noch lange nicht aufgegeben hat.

Viel Glück für die Zukunft, liebe Gaby Köster!

Was in England passiert, könnte auch bei uns passieren…

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Ich blicke mit großer Trauer nach England. Ein Teil meiner Verwandtschaft wohnt auf der Insel. Zwar nicht in dem Gebiet, in der die Jugendlichen momentan die Städte verwüsten, aber ich fühle mit ihnen.

Wenn man sich etwas mit dem Thema beschäftigt, dann kann ich auch die Jugendlichen verstehen, die auf die Straße gehen. Diese Gewalt und diese Verwüstung muss man dennoch stark kritisieren und verurteilen. Man muss sich dennoch die Frage stellen, ob der Staat auf die Jugendlichen hört bzw. ob sie diese in der Vergangenheit eher links liegen gelassen haben.

Viele fühlen sich alleine und nun sind sie auf den Straßen unterwegs, um sich Gehör zu verschaffen. An der Regierung sind es doch meist alte Leute, die nicht an die Zukunft denken, sondern eher daran, wann die nächsten Wahlen anstehen. Der Mensch, die Jugend bleibt dabei oft auf der Strecke und sie fragen sich, wie soll es weiter gehen?

Ohne Job, ohne Perspektive – Hier bei uns ist es ähnlich. Wer ist denn mit seinem Job und seinem Leben noch zufrieden? Wir hier in Deutschland sind es jedenfalls nicht. Es gibt viele die sagen, dass die Leute auch bei uns auf die Straßen gehen sollten, weil sich sonst nichts tut. Wir haben noch Respekt vor dem Staat, aber wie lange geht das noch gut?

Der Sprit wird teurer, die Nahrungsmittel, die Stromkosten. Alles wird teuer, aber steigen die Löhne? Natürlich nicht. Mit 18 Jahren beginnt man meist eine Ausbildung. Nach den meist drei Jahren geht man dann arbeiten bis man 67 Jahre ist. Meist verdient man pro Monat zwischen 800 und im Höchstfall 1.500 Euro im Monat. Am Besten ist es, wenn man dann mit 66 Jahren stirbt, denn dann spart der Staat die Renten, die der Steuerzahlen in seinem gesamten Leben eingezahlt hat.

Was bleibt am Ende übrig? Nichts… die Lebensqualität ist trotz der Arbeit, die man Tag für Tag leistet oft am Existenzminimum. Da fragen sich natürlich viele, wofür man überhaupt noch arbeiten geht? Meldet man Hartz IV 4, dann hat man oft genauso viel Geld wie jemand, der täglich mindestens acht Stunden arbeitet. Und davon muss er die Miete, den Strom und alles andere bezahlen.

Der Staat beschwert sich oft, wieso es kaum noch Kinder gibt… wieso? Weil Kinder Luxus sind und Menschen die arbeiten gehen nicht mehr die Zeit oder das Geld haben Kinder in die Welt zu setzen. Früher hat es gereicht, wenn der Mann gearbeitet und die Frau die Kinder versorgt hat. Heute müssen beide arbeiten, um das Geld zu verdienen, um den nächsten Monat zu erreichen.

Die Leute machen Schulden, nehmen einen Kredit nach dem nächsten auf. Die Schulden werden immer höher und das, obwohl man sich nicht einmal den Jahresurlaub leistet. Nein, man arbeitet Tag für Tag dafür, dass man überhaupt noch existiert.

Wie sagt man es so schön – Denen da oben ist es völlig egal. Sie schicken lieber Millionen von Euros irgendwo in die Weltgeschichte, um anderen Ländern zu helfen, anstatt ihr eigenes. Hier bei uns in Deutschland hungern mehr Kinder, als alle denken. Aber hey… wir schicken lieber Geld in andere Länder.

Irgendwann haben auch die Menschen in Deutschland die Schnauze voll und gehen auf die Straßen, weil sie sich das nicht mehr bieten lassen wollen. Aber wem sage ich das? Es gibt entweder nur arme Leute oder viele reiche. Die Kluft geht immer weiter auseinander und Menschen mit Geld, die wissen nicht, in welcher Scheiße manche Menschen leben müssen und das, obwohl sie jeden Tag arbeiten.

Wo ist der Mensch? Der bleibt auf der Strecke. Wichtig sind Zahlen, Statistiken und alles andere, aber nicht der Mensch. Wenn sich da nicht schnell etwas ändert, dann sehen wir hier bei uns bald die gleichen Bilder, wie momentan in England.

Ich kann es niemandem verdenken…

Mitten im Leben & Co – Wie findet die Produktionsfirma eigentlich immer neue Drehorte?

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Eine Frage, die sich bestimmt schon viele von euch gestellt haben. Produktionen wie “Mitten im Leben” oder “Betrugsfälle” sind nicht gerade teuer oder aufwendig zu produzieren. Dennoch macht RTL damit Quote. Die Kritik an den sogenannte Scripted Reality Formaten ist weiterhin sehr groß. Fakt ist, dass diese Formate noch nicht verboten sind und RTL & Co diese Art von Sendungen so lange produzieren werden, bis die Quote irgendwann einbricht.

Eigentlich denkt man ja, dass die Produktionsfirma “Norddeich TV” selber nach neuen Drehorten sucht. Dies ist aber nicht unbedingt immer der Fall. Auf der Homepage von “Norddeich TV” kann man sich sogar darum bewerben. Momentan werden z. B. neue Drehorte für “Betrugsfälle” und “Die Schulermittler” gesucht. Man kann da einfach anrufen und einen Termin abmachen und wenn es passt, dann wird dort eine neue Ausgabe einer Sendung gedreht.

Du willst bei “Mitten im Leben” mitspielen? Vielleicht sogar mit der ganzen Familie? Kein Problem, auch dazu kann man sich bewerben. Auf der Homepage steht es so geschrieben:

Haben Sie Stress mit Ihrem Partner, wissen Sie nicht, wie es mit Ihrer Beziehung weiter gehen soll, machen Sie sich Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder, fühlen Sie sich mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert, kommen Sie mit Ihren Eltern nicht mehr klar, möchten Sie einen kostenlosen Vaterschaftstest machen, vermissen Sie Ihr Kind, ihren Vater oder ihre Mutter oder haben Sie andere Probleme und Sorgen, die Ihnen den Schlaf rauben.

Rufen Sie uns an, wir hören Ihnen zu! Vielleicht finden wir eine Lösung für Ihre Probleme und drehen einen Film mit Ihnen und ihrer Familie.

Quelle: Norddeich.tv

Übrigens sucht die Produktionsfirma nicht nur über das Internet, sondern auch in der Zeitung. Jeden Samstag findet man z. B. in der “Nordsee-Zeitung” bei den Stellenanzeigen, dass noch Menschen für die RTL-Dokus gesucht werden. Dort wird u.a. zum Casting in Bremen aufgerufen.

Man muss diese Art von Formaten nicht mögen, aber die Quoten geben RTL und den Produktionsfirmen Recht. Am Ende ist es der Zuschauer, der sich dafür entscheidet eine Sendung zu schauen. Tut er dies nicht mehr, dann verschwindet sie auch wieder. Bis es soweit ist, werden wir noch viele Folgen von “Mitten im Leben” & Co sehen oder eben auch nicht.

Stars aus dem Fernsehen und ihre Fans auf Facebook & Co – Persönlich, unpersönlich?

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Ist das Internet und Facebook nicht toll? Wenn man von einem Künstler oder einem Star aus dem TV großer Fan ist, dann sucht man sich diesen auf Facebook und schickt ihm eine Freundschaftseinladung oder klickt auf der Fanpage “Gefällt mir.”

Ohne Frage gibt es Stars, bei denen man ganz gut hinter die Kulissen schauen kann, die viel von ihrem Leben teilen und die ihre Fans auf dem Laufenden halten. Dagegen ist auch überhaupt nichts zu sagen.

Der Wunsch von vielen Fans ist aber, seinem Star noch näher zu sein. Wenn man sich mit den Pinnwänden beschäftigt, dann wird von den Stars zwar viel gepostet, danach gibts aber selten eine Reaktion. Stellen die Fans Fragen darauf oder erhoffen sich eine Diskussion, dann fehlen die Antworten ihres Idols.

Leider wirkt das oft lieblos – Ein Star schreibt etwas auf die Pinnwand, die Fans diskutieren und bis zum nächsten Eintrag keine Reaktion.

Natürlich sind die Prominenten beschäftigt, haben viele Termine und nur wenig Zeit. Aber es sind doch die Fans, für die man sich diese Zeit nehmen kann, oder? Ohne Fans weniger Geld und weniger Liebe, die auch ein Star spüren muss, einfach den Rückhalt, die Unterstützung.

Meist gibt es auch keine Adresse, wo man als Fan privat hinschreiben kann. Wo man seine persönliche Nachricht hinterlassen kann und hofft, dass er oder sie zurückschreibt. Dafür gibt es aber oft Hinweise zum Management oder einer Info@xxx Adresse. Das ist unpersönlich und wer da seine Mail hinschickt, der wird keine Antwort bekommen, schon gar nicht von seinem Idol.

Ich hätte einen Vorschlag an diese Stars: Richtet doch eine persönliche E-Mail-Adresse ein, die nur ihr persönlich nutzt – Kein Managment, keine Service-Mitarbeiter. Wenn ihr Zeit habt, dann könnt ihr die Mails lesen und natürlich auch beantworten.

Eure Fans werden es euch danken, ganz sicher – Facebook ist toll, die Pinnwand auch, aber sie ist momentan bei fast allen persönlich, unpersönlich. Wenn euch eure Fans wirklich etwas bedeuten, dann sorgt dafür, dass sie sich auch persönlich an euch wenden können.

Eine Legende sagt leise “Bye Bye” – Law & Order – Das große Finale – Heute um 23:10 Uhr bei RTL!

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Mit der heutigen, 456 Episode von Law & Order geht eine der längsten TV-Serien der Geschichte in Rente. Seit 1990 wurden 20 Staffeln von Law & Order entwickelt. Natürlich sehe ich das mit einem traurigen Auge, da ich alle 455 bisherigen Folgen gesehen habe. Die letzte gibt es dann heute Abend ab 23:10 Uhr bei RTL.

Diese Serie punktete mit tollen Fällen, wunderbaren Schauspielern, tollen Charakteren, sowie die Mischung aus Witz und Ernsthaftigkeit. Wenn eine Serie so lange produziert wurde, dann hat das einen Grund.

Auch wenn es in den letzten Jahren immer wieder Änderungen im Cast gab, fand man immer Schauspieler, die einen würdigen Ersatz für die vorherigen dargestellt haben. Qualität war ein Merkmal, dass zu Law & Order passte. Eine Serie, die in New York spielte, die die Polizeiarbeit, sowie die Arbeit der Staatsanwaltschaft so authentisch wiedergab, dass man dachte, man war live dabei.

Großartige Schauspieler, Schauspieler wie Jerry Orbach, alias Detective Lennie Briscoe, der leider viel zu früh gestorben ist, der uns mit seinem Witz und seiner Liebe zu dieser Serie jahrelang verzauberte. Eine S. Epatha Merkerson, alias Lt. Anita Van Buren, die seit 1991 die Detectives anführt. Ein Sam Waterston, alias Jack McCoy, der uns mit seinen Auftritten im Gericht zeigte, was für ein atemberaubend guter Schauspieler er ist.

Natürlich gab es auch noch so viele weitere Namen, die man einfach auflisten muss:

  • Leslie Hendrix
  • Chris Noth
  • Benjamin Bratt
  • Dann Florek
  • Steven Hill
  • J.K. Simmons
  • sowie die vielen anderen Schauspieler, die für die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermittelt haben..

Mit Law & Order geht ein Teil Fernsehgeschichte. Dennoch sind wir froh, dass wir ein Teil dieser unglaublichen Serie sein durften, die wir seit Jahren geliebt und genossen haben.

In diesem Sinne! Eine tolle, letzte Folge! – Heute, 23:10 Uhr bei RTL!

Schrill, schriller, Lady Gaga – Eine Küstlerin, die einfach “echt” ist!

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Es gibt sicherlich wenige Menschen, die den Namen ” Lady Gaga” noch nicht gehört haben. Viele denken sich, die hat doch einen Schaden, was man auf den ersten Blick auch denken kann, zumindest wenn man sich ihre Outfits anschaut.

Lady Gaga polarisiert, weil sie anders ist. Das kommt bei den Fans gut an. In der Schule war sie eine Außenseiterin, konnte sich nur schwer öffnen. Niemand hat an sie geglaubt. Der Glaube an sich selbst, dass ist ein Faktor, den Frau Gaga lebt.

Sie wuchs als Stefani Joanne Angelina Germanotta in New York auf. Bei einem Konzert erzählte sie mal, dass sie immer am Madison Square Garden, also an der vielleicht berühmtesten Halle der Welt auf die Schilder sah und die Künstler, die dort auftraten bewunderte. Auch sie wollte ein Teil davon sein.

Mit “Pokerface” und dem Album “The Fame” gelangt ihr im Jahre 2008 dann der Durchbruch. Alles, was danach kam, verlief wie im Traum. Weitere Singles und Alben wurden millionenfach verkauft. Sie war da, wo sie hinwollte und heute weiß jeder, dass sie es geschafft hat.

Ihre Fans oder ihre “Little Monsters”, wie sie diese nennt, liebt sie und vermittelt ihnen auch heute noch, dass man sich nie aufgeben sollte. Die Geschichte von Lady Gaga beweißt, dass sich Mut und Arbeit am Ende auszahlen kann.

Was unterscheidet Lady Gaga von vielen anderen Künstlern? Ganz einfach, sie ist echt. Sie verstellt sich nicht, macht das, was ihr gefällt. Ihr ist egal, was andere denken oder sagen. Das zeigt Charakter und diesen hat Lady Gaga. Sich in diesem Geschäft nicht zu verbiegen, dass ist die Kunst.

Schaut man sich Interviews mit ihr an, dann merkt man, dass sie trotz ihres Erfolges nicht abgehoben ist. Sie lacht gerne über ihren Vater, der selbst nicht weiß, dass er witzig ist. Sie ist sich nicht zu schade bei “Saturday Night Live” in Sketchen aufzutreten.

Das sind alles Dinge die zeigen, dass hinter diesem Image, dass sie von den Medien bekommt ein Mensch ist, der eben nicht so abgehoben ist, wie es von den Medien propagiert wird.

Schaut euch bei YouTube das Konzert von ihr im Madison Square Garden an. Achtet vor allem auf die vielen Geschichten von ihr, die sie zwischen den Songs erzählt. So kann man den Menschen Lady Gaga sehr gut kennenlernen.

Hinter eine Fassade ist nämlich nicht immer alles so, wie es scheint. Die Gaga verdient die Bezeichnung Künstler, denn sie ist sie selbst und damit verdammt erfolgreich.

Selbstüberschätzung – Wenn junge Autofahrer denken, sie können Auto fahren…

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Quelle: Nordsee-Zeitung vom 30. Mai

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht. Heute Mittag las ich die aktuelle Ausgabe unserer “Nordsee-Zeitung” – Zum Wochenstart liest man gleich über 3 junge Autofahrer, die entweder einen Unfall verursacht haben oder mit Drogen am Steuer erwischt werden. Es gab an diesem Wochenende wieder viele Tote, weil viele Kerle denken, dass sie ihr Auto unter Kontrolle haben. Die Spiele “Dirt 3″ oder “Need for Speed” sind aber nicht die Realtität. Kommt man mit einem richtigen Auto von der Straße ab, dann geht nicht nur das Auto kaputt, sondern man selbst auch. Meist trifft es dann auch noch unschludige. Wieso? Weil viele Jugendliche nicht einschätzen können oder wollen, welche Gefahren das Autofahren birgt. Muss man mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Gegend fahren? Klar, denn das ist cool und außerdem machen es doch alle so. Aber alle sterben nicht.

Viele Kerle finden es geil, schnell zu fahren. Sie beweisen sich, wie toll sie sind. Außerdem kann man damit die Frauen beeindrucken. Es ist gut für das Ego und für die Potenz.

Nordsee-Zeitung vom 30. Mai

Ja, immer diese Überholmanöver – Gerade den Führerschein gemacht und am Ende einen Baum vermessen. Ob in diesem Fall ein Reh da war oder ob es eine Ausrede ist, dass möchte ich nicht beurteilen. Wäre er langsamer gefahren, dann wäre vielleicht nichts passiert.

Quelle: Nordsee-Zeitung vom 30. Mai

Ich denke, den obengenannten Artikel muss man nicht kommentieren. Man fragt sich einfach, was in manchen Menschen los ist bzw. was dort nicht los ist. Diese drei Artikel sind alle vom heutigen Tage. Muss man dazu noch etwas sagen? Ich glaube nicht. Ich hoffe, dass viele Jugendliche diese Artikel in der aktuellen “NZ” gelesen haben und demnächst etwas langsamer fahren um sich und vor allem unschuldige Autofahrer zu schützen.

“Fehlende Schulbildung” – Mutter “Engels” mit einer Aussage, die man nicht verstehen muss…

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“Deutschland sucht den Superstar” ist vorbei. Ich muss gestehen, dass ich diese Staffel nicht verfolgt habe, da ich mit der Qualität der Künstler nicht zufrieden war bzw. es sich für mich als Zuschauer nicht gelohnt hat. Am Ende gewann Pietro Lombardi die Staffel, was alles andere als eine Überraschung war. Wer sich etwas mit den Namen beschäftigt hat, der konnte davon locker ausgehen.

Seine Final-Konkurrentin und “Freundin?” Sarah Engels wurde am Ende zweite. Beide sind oder sollen ein Paar sein. Ob dem so ist, oder ob das nur PR von RTL ist, kann ich nicht sagen, aber die Möglichkeit dazu besteht. Ich hab mir die Final-Auftritte beider angeschaut und muss abschließend sagen, dass ich von der Gesangeskunst von Pietro alles andere als angetan bin. Meiner Meinung ist er kein guter Sänger und vermittelt überhaupt nichts. Es ist so, wie es Bohlen vor einigen Staffeln gesagt hat. Die kleinen Mädchen mit feuchtem Schlüppi rufen für die süßen Jungs an und dieser wird dann “Superstar”. RTL macht dann ein bisschen Geld und in drei Monaten ist Pietro vergessen und nächsten Jahr kommt dann der Nächste. Von Sarah Engels war ich positiv überrascht. Sie hat eine tolle Stimme und kann auch die hohen und schweren Töne halten und punktet mit einer kraftvollen Stimme.

Aber zurück zur Beziehung zwischen Pietro und Sarah. Dessen Mutter soll angeblich nicht zufrieden mit der Männerauswahl ihrer Tochter sein. In der “Bild” kann man heute lesen, dass er nichts kann und nicht mal einen Schulabschluss hat. Den kompletten Artikel kann man hier lesen:

http://www.bild.de/dsds/2011/pietro-lombardi/sarahs-mutter-laestert-17801512.bild.html

Ich finde die Aussage, “er kann nichts” fast schon unverschämt. Ich reduziere einen Menschen nicht darauf, ob er einen Schulabschluss hat oder nicht. Natürlich ist es nicht gut, aber jemanden dafür verurteilen? Heutzutage muss ein früherer Schulabgang nicht mal etwas mit schlechten Noten zu tun haben, es kann auch andere Gründe haben.

Persönlich habe ich einen Realschulabschluss – Diesen habe ich an der Hauptschule gemacht. Danach war ich ein Jahr auf der Höhere Handelsschule, wo ich auch nicht zurecht gekommen bin. Meine Noten waren einfach nur schlecht. Dennoch bin ich der Meinung, dass es im Leben nicht nur darum geht, dass man einen Abschluss, gute Noten hat, sondern einfach, dass man weiß, was man kann. Wenn man seine Arbeit gut macht, Menschen beweißt, dass man in speziellen Bereichen mehr drauf hat, als vielleicht andere, dann zählt das viel mehr. Theorie ist Theorie, Praxis ist Praxis.

Ich würde niemanden über einen Kamm schweren, weil er keinen Abschluss hat. Dieser könnte in anderen Dingen viel besser sein, als ich z. B. – Also, liebe Leute… Reduziert einen Menschen nicht auf sein Aussehen, seine Noten oder sonst was… lernt diesen kennen, beschäftigt euch mit diesem und macht euch dann ein Bild. Mir gehts diese ganze oberflächliche Scheiße, die es hier überall gibt jedenfalls ziemlich auf die Nerven…

Hoffentlich bessert sich das in der Zukunft…

Wenn die Katzenberger ihre “Katzen” nicht aus dem Sack lassen will…

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Hallo Leute,

ich muss ja gestehen, dass ich die Werbungen von Daniela Katzenberger ziemlich nervig finde. Von der Idee her und ihrer Art, ist sie aber sehr gut umgesetzt. Nervig wird es halt, wenn man sie zu oft sieht. Die Katze polarisiert und das macht sie gut. Persönlich finde ich es super, wenn Frauen so sind, wie sie sind. Ich mag es auch gerne mal ein bisschen crazy und das ist die Katzenberger. Sie verstellt sich nicht, wie viele andere “Selbstdarsteller” in diesem Geschäft. Sie sagt, was sie denkt, wirkt authentisch.

Wie die Bild heute berichtet, gab es wohl Probleme bei einer Veranstaltung in Ischgl. Sie wurde gebucht um Autogramme zu schreiben, die Leute zu unterhalten. Dafür gab es natürlich Geld, Klamotten und mehr, wie es eben so ist. Das lief dann aber aus dem Ruder und der Katze wurde wohl versucht an ihre beiden “Katzen” zu fassen. Die Katze in ihrer Gesamtform floh laut Bild auf die Toilette, um sich zu beruhigen, um den Auftritt sausen zu lassen.

Wenn sie dann sagt, dass sie so tief nicht sinken wolle, dann zeigt das Charakter. Sie sei kein Affe im Zoo, wie sie der Bild-Zeitung sagte. Diesen “Werbe-Ladys, Blondinen & Co sagt man ja immer nach, dass es nur ums Geld verdienen gehe. Die Katze beweißt, dass sie Anstand hat, sich nicht alles bieten lässt und auch auf Geld verzichtet. Das sind Dinge, die viele Leute nicht sehen, wenn sie von “Daniela Katzenberger” lesen und auch über sie schreiben. Sie macht darauf aufmerksam, dass sie mehr zu bieten hat als eine große Oberweite, blonde Haare und ein Image, dass sie vielleicht in der Öffentlichkeit hat, aber das sie als Privatperson vielleicht gar nicht ausübt?

Es gibt immer zwei Seiten – Die Katze hat nen knall, ist schrill und anders, aber manchmal ist “anders” auch gut. Sie spielt keine Rolle, ist sie selbst. Das muss man anerkennen.

Florian

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